Der Nachmittag des Seniorenclubs in Stoppenberg stand ganz unter österliche Vorzeichen. Der Raum und die Tische waren festlich für Ostern dekoriert. Es gab Kaffee und Kuchen. Das war ein guter Einstieg in den Nachmittag. Gäste Ruth Balke (Seniorenclub und Vorstand), Gitta Abicht (Vorstandsvorsitzende) Gitta Abicht Das Helferteam Gitta Abicht und Ruth Balke begrüßten die Gäste und Ruth sprach ein paar schöne Worte an die Versammlung. Es entstand eine Gemütlichkeit, die jeden ergriff. Viele nette Gespräche entstanden und die Zeit verging wie im Flug. Ruth und Gitta mit ihren Gästen Helferin und Gäste Gäste Das Helferteam gab sich ganz viel Mühe, diesen Nachmittag besonders schön zu gestalten. Dazu durfte das österliche Outfit natürlich nicht fehlen. Vielen Dank an euch, dass ihr euch so viel Mühe gebt. Gäste Gäste Gäste So verging eine schöne und kurzweilige Zeit. Zufrieden und mit den besten Wünschen zu Ostern verabschiedete sich ein jeder in die Osterfeiertage. N...
Der Ortsverein Stoppenberg ist in den Mai getanzt. Mit tatkräftiger musikalischer Unterstützung nahm die Stimmung Fahrt auf. Immer mehr Besucher kamen auf die Tanzfläche und bewegten sich im Takt der Musik. Ausgelassen und mit guter Stimmung sahen alle dem kommenden Mai entgegen. Natürlich durften Kaffee und Kuchen nicht fehlen. Für das leibliche Wohl wurde gesorgt. An diesem Nachmittag gab es nicht nur Kaffee und Kuchen, sondern im weiteren Verlauf auch gegrillte Würstchen und Kartoffelsalat. Sehr lecker. Mit guter Laune und gestärkt traten die Besucher den Heimweg an. Es war ein kurzweiliger Nachmittag, der auch dieses Mal wieder gut organisiert war. Besonders erwähnt werden soll, dass die AWO in erster Linie Begegnungen ermöglicht und eine Gemeinschaft bildet, die für jeden, der guten Willens ist, offen ist. Wir sind menschenfreundlich und freuen uns über jeden, der unsere Clubs besucht und sich in der AWO wiederfindet. Wie bereits berichtet, wurde die Clubleiterin Ruth Balke aus St...
Der Ausflug begann mit einem kleinen Abenteuer und etwas Verwirrung. Zunächst musste der Bootsanleger gefunden werden, von dem aus wir mit dem Schiff über den Biggesee fahren wollten. Es dauerte ein wenig, bis er schließlich entdeckt wurde. Der Kapitän wartete bereits auf uns und begrüßte uns an Bord seines überraschend großen Schiffes. Mehrere Decks standen zur Verfügung, und wer wollte, konnte draußen sitzen. Obwohl der Regen ausblieb, zogen es die meisten vor, im Innenraum Platz zu nehmen. Zum Mittagessen gab es ein reichhaltiges Buffet. Für jeden war etwas dabei: Fleisch, Pommes, Kartoffelgratin und verschiedene Salate. Auch an Getränken mangelte es nicht. Die Fahrt dauerte rund zwei Stunden, doch die Zeit verging schnell. Der Biggesee ist nach der Möhnetalsperre der zweitgrößte Stausee in Nordrhein-Westfalen. Wieder an Land ging es weiter nach Attendorn. Die **Hansestadt Attendorn** liegt im Kreis Olpe, hat rund 25.000 Einwohner und einen einladenden Ortskern. Nach einem kurzen Bu...