Ausstellungseröffnung der Fotogruppe in der Camera Obscura
Fotografieren kann bedeuten, interessante Orte zu erkunden und besondere Momente festzuhalten – im Detail wie im weiten Blick. Auf den Exkursionen entstehen Bilder, die zeigen, wie unterschiedlich Motive gesehen werden. Es findet ein Austausch über die Aufnahmen statt und so kann immer wieder eine neue Perspektive eingenommen werden.
Wichtig ist auch das Verständnis fotografischer Regeln. Sie unterstützen die Gestaltung, doch ebenso bedeutsam ist es, sie bewusst zu brechen, wenn ein Motiv es verlangt. Dieser Mix aus Wissen, Erfahrung und freiem Gestalten prägt die Treffen – unterwegs wie im Austausch über die entstandenen Bilder.
Im Mittelpunkt steht der Spaß an der Fotografie. Jeder kann mitmachen, ohne gleich perfekte Bilder machen zu müssen. Die ausgestellten Aufnahmen spiegeln diese Freude wider: Neblige Novemberstimmung am Flughafen Essen/Mülheim, lebendige Szenen aus der Adlerwarte Berlebeck, die klare Struktur der Industriekultur im Landschaftspark Duisburg und auf Zollverein sowie moderne Stadtlandschaften aus Düsseldorf, wo Architektur und urbanes Leben besondere Motive bieten. Ein Blick vom Rheinturm zeigt die städtische Region, die sich bis zum Horizont erstreckt – weit über Düsseldorf hinaus.
Die Umgebung bietet immer neue Eindrücke. Dabei wird versucht, immer wieder neu den besonderen Moment in den Bildern einzufangen. Die Fotogruppe im Horst-Katzor-Haus freut sich, ihre Bilder in der Camera Obscura in Mülheim ausstellen zu dürfen. Die Ausstellung läuft noch bis zum 30. August 2026.
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| Fotogruppe HKH v.l.n.r. Wolfgang Rother, Reiner Friedrich, Martin Hase, Klaus Servatius, Ralf Knecht. Außerdem gehört zur aktiven Gruppe Udo Goronzcy und passive Mitglieder. |
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| Reiner Friedrich |
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| Klaus Servatius |
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| Ralf Knecht |
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